Quelle : Paid4-News
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Paid4-News Newsletter in der Übersicht



Lieber Leser,

virtuelle Währungen im Paid4 - kratzt sich da nicht jeder neue Paid4-User erst einmal am Kopf ? Klamm-Lose, Primera, eBesucher, Perlen und andere Phantasie-Währungen sollen anscheinend die Einzigartigkeit eines Portales unterstreichen und so eine Abgrenzung zu anderen Anbietern schaffen. Dies kann Sinn machen, birgt aber auch die Notwendigkeit in sich, diese Währungen zu pflegen und möglichst mit anderen Währungen (vor allem natürlich dem realen Euro) konvertierbar zu gestalten. Primus-Portal hat dies während der vergangenen 5 Jahre gut gemanaged - nicht zuletzt der vielen Paidmail-Dienste wegen, die eine Primera-Auszahlung anboten und somit auch für eine Steigerung des Bekanntheitsgrades von PrimusPortal sorgten. Mit einer Überarbeitung des Internet-Auftrittes von PrimusPortal (sogenannt von P2 auf P3) findet derzeit auch eine heisse Diskussion um die künftige "Währungsbeteiligung" vieler Paidmail-Dienste statt:

PrimusPortal vs. Admins vs. PrimusPortal


Um Primera als (weitere) Währung nutzen bzw. anbieten zu können, benötigen die entsprechenden Paidmail-Dienste eine Schnittstelle zu PrimusPortal. In der Vergangenheit hatte dies reibungslos funktioniert, obwohl die Nutzung der Schnittstelle für die Admins durch verschiedene Klauseln von PrimusPortal Bedingungen unterworfen wurde. Eine dieser Bedingungen war, dass der Primera-Auszahlung angeschlossene Paidmail-Dienste keine eigenen Cashback-Aktionen anbieten durften. Das wurde von diesen Diensten über einen langen Zeitraum auch so gehandhabt, gelegentliche "Verstöße" wurden von PrimusPortal stillschweigend geduldet. Im Laufe der Zeit geriet die Klausel in Vergessenheit, alles ging seinen gewohnten Lauf, ohne dass Ansprüche durch PrimusPortal reklamiert wurden.

Mit dem neuen Auftritt (Design, Skript) von PrimusPortal ist diese Haltung nun plötzlich vorbei. Dies hat möglicherweise in einer deutlicheren Gewinnorientierung von PrimusPortal zu tun und sicherlich kann als einer der Hintergründe für diese Entscheidung auch ein verändertes Verhalten der Admins sein. Diese versuchen vermehrt, auch Cashback-Aktionen auf ihren Portalen anzubieten - unter den momentan sonst gegebenen Verdienstmöglichkeiten für einen Admin freilich ein "Muss", will er seinen Dienst auf soliden Einnahmen aufgebaut wissen.

Lieber Leser,

eines der Paid4-Portale, die in Europa länderübergreifend agieren, ist EuroClix.nl. Mittlerweile dürfte dieser Anbieter auch in Deutschland hinreichend als seriös bekannt sein. Noch nicht so populär ist ein weiterer Anbieter aus den Niederlanden, gewissermaßen ein "kleiner Bruder" von EuroClix:

MoneyMillionär.de


"Klein" ist hierbei eine Bezeichnung, die nur bedingt auf ein Portal zutrifft, das sich bereits 12 Jahre stabil auf dem Markt behauptet und in dieser Zeit mehr als 10 Millionen Euro an die registrierten Mitglieder ausbezahlt hat. Leider lassen sich die Mitgliederzahlen nicht aus den Mediadaten entnehmen, es dürften mehrere Hundertausende User sein.

MoneyMillionär bietet ein sehr breites Spektrum an Cashback-Aktionen bei über 250 namhaften Partner-Unternehmen. Man muss selbstverständlich nichts kaufen, die guten Sparmöglichkeiten bei Einkäufen aus dem Internet machen nur einen Teil des Angebotes von MoneyMillionär aus. Es gibt einen Umfrage-Bereich, der für Meinungsumfragen bezahlt ebenso wie einen Paidmail-Bereich, der sich lediglich dadurch von vielen reinen Paidmail-Portalen unterscheidet, dass in der Woche maximal 25 Mails versendet werden, deren Vergütung dafür deutlich über 1 Cent pro Paidmail liegt. Die Portal-interne Währung lautet "Perlen", ab einem Gegenwert von 12,50 Euro ist eine Auszahlung per Bank möglich.

MoneyMillionär behält sich allerdings für einen Bereich eigene Vorgehensweisen offen. Für das Werben neuer Mitglieder gibt es einen Ref-Bonus, allerdings ist dessen Anerkennung an die Aktivität des geworbenen neuen Mitgliedes gekoppelt. Hier wird eine nicht näher beschriebene Aktivität als Grundlage für die Gewährung des Ref-Bonus vorausgesetzt. Nachprüfen kann man das freilich als User nicht, und volles Vertrauen fällt einem als Paid4-User schon etwas schwer. Nach Schätzungen und Informationen mehrerer werbenden Mitglieder von MoneyMillionär werden etwa 2 Drittel der neu gewonnene User als aktiv bezeichnet, was sicher kein schlechter Wert ist.

Lieber Leser,

heute wollen Ihnen die Paid4-News einen kleinen Rückblick bieten:

2 Jahre Paid4-News


Seit 10.08.2010 sind die Paid4-News nun online. Sie hatten als Leser der ersten Stunde Gelegenheit, mehr als 230 Newsletter zu verschiedenen Themen aus dem Paid4 zu lesen. Dabei wurden über 100 Paidmail-Dienste einzeln vorgestellt und beschrieben. Mindestens die Hälfte von diesen besprochenen Diensten konnten nicht als seriös eingeordnet werden. Viele davon haben sich mittlerweile aus dem Paid4 zurückgezogen, woran die Informationen auf den Paid4-News hoffentlich (und wahrscheinlich) nicht ganz unbeteiligt waren.

Nach wie vor ist es das vordergründige Ziel der Paid4-News, durch Aufklärung und Hintergrund-Informationen dazu beizutragen, dass im Paid4 nicht mehr auf so vielfältige Weise "Abzockerei" betrieben werden kann. Daher werden unseriöse Anbieter benannt und die Gründe herausgestellt, warum keine Mitgliedschaften bei deren Diensten zu empfehlen sind. Auf der anderen Seite wurden seriöse Anbieter ebenso nachvollziehbar durchleuchtet und somit durch Empfehlungen unterstützt. Eine zusätzliche Herausstellung bevorzugter Anbieter erfolgt seit mehr als 1 Jahr durch die "Paid4-News Initiative - Für eine seriöses Paid4". Ein Qualitäts-Siegel der Paid4-News kennzeichnet diese Dienste als seriös und vor allem User-freundlich. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine Mindest-Mail-Vergütung von 0,1 Cent pro Paidmail und auf fristgerechte

Lieber Leser,

immer wieder tauchen im Paid4 Portale auf, die mit vergleichsweise hohen Vergütungen werben. Hier werden die Paid4-News hellhörig und versuchen, diese Anbieter zu "durchleuchten", um gegebenenfalls Paid4-User auf Unstimmigkeiten aufmerksam zu machen und geplante Registrierungen nochmals kritisch zu überdenken. Nicht immer werden die Paid4-News für diese Recherchen geliebt, manches Mal auch mit Häme bedacht.

Das Verschwinden von Paidmail-Diensten


Anhand der - neben vielen anderen - zum Verkauf stehenden oder bereits verkauften Domains Adventure-Mailer.de und Olumbia.de lassen sich auch Rückschlüsse auf die Arbeit der Paid4-News ziehen: In verschiedenen Newslettern hatten die Paid4-News ihren Lesern geraten, sich eine Registrierung bei diesen Diensten genauestens zu überlegen. Speziell im Falle von Olumbia.de wurden die Paid4-News durch das Paid4Magazin prompt und heftig der "Falschen Berichterstattung" beschuldigt, dem Dienst Olumbia.de gar das "FairPaid4"-Siegel zuerkannt - als öffentliches Zeugnis für einen vertrauenswürdigen Dienst. Leider wurden mittlerweile alle vom Paid4Magazin in diesem Zusammenhang verfassten Berichte im Nachhinein aus dem Archiv entfernt - ungern werden Irrtümer eingestanden, das Stillschweigen erledigt im Laufe der Zeit den Rest....als wäre nie etwas gewesen ?

Nun gut - das soll das Thema nicht sein, sondern das Verschwinden vieler weiterer Dienste, denen in ausführlichen Newslettern durch die Paid4-News die Seriosität abgesprochen werden musste, und die es inzwischen nicht mehr gibt. Im Login-Bereich finden Sie unter "Seriöses Paid4 / Paidmail-Dienste --> Unseriöse Anbieter" eine Liste von Portalen, die es mit den User-Rechten, insbesondere den Auszahlungen nicht allzu genau nehmen. Dieser Liste sind die Namen von Paidmail-Diensten angehängt, die von den Paid4-News als zweifelhaft bezeichnet wurden und die in Folge auch den Betrieb aufgaben, wobei die meisten Usern das verdiente Guthaben nicht ausgezahlt werden konnte. In den beiden Jahren Arbeit der Paid4-News waren das immerhin etwa 50 Dienste, wobei dies nur ein Teil der Anbieter war, die keine Perspektiven mehr für ihre Zukunft als Admin eines Paidmail-Dienstes sahen und ihre Projekte aufgaben.

Lieber Leser,

"Sie werden lernen zu warten." Diesen Satz fanden die Paid4-News vor knapp einem halben Jahr bei den Auszahlungs-Bedingungen eines tschechischen Paidmail-Dienstes - zugegeben, in einer automatisierten Google-Übersetzung. Nachdem dieser Dienst nun auch beginnt, in Deutschland um Mitgliedschaften zu werben, dürfen wir Ihnen den Anbieter etwas näher vorstellen:

eRMail.de bzw. eRMail.cz


eRMail gibt es demnach in zwei verschiedenen Versionen, einer tschechischen und nun auch in einer deutschen. Es macht einfach Spaß, sich mit diesem Anbieter zu beschäftigen, da die tschechische Version für den deutschen Markt wohl auch eine automatisierte Google-Übersetzung zu Hilfe genommen hat. An dieser dürfte es aber nicht liegen, dass die angegebene Mitgliederzahl ein wenig auseinanderklafft. In der tschechischen Original-Version verfügt der Dienst über 722.673 Mitglieder, beim Internet-Auftritt in Deutschland sind es hingegen nur 153.029. Wurden hier an der Grenze trotz Schengener Abkommens mehr als eine halbe Million Mitglieder zurückgehalten ?

Eine Frage, die in diesem Zusammenhang gestellt werden muss, betrifft die Sponsorenseite. Welche Anzahl von Mail-Empfängern darf man zugrunde legen ? Immerhin kostet das Buchen von einer "eRMail", die alle Mitglieder erreicht, keine unbeträchtliche Summe. 300.000 Mails sind für 4.200 Euro zu haben. Will man alle User der "tschechischen Version" mit je einer Mail erreichen, so hat man mit Kosten von ca. 9.700 Euro zu rechnen. Das ist aber auch kein Wunder, denn die User erhalten bis zu 0,5 Euro (!) pro eMail. Die Anzahl der Sponsoren, die solch eine Werbung in Autrag geben, dürfte damit allerdings überschaubar bleiben. Die Paid4-News gehen dabei von einer Zahl aus, die gegen Null tendiert.

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