Quelle : Paid4-News
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Paid4-News Newsletter in der Übersicht



Lieber Leser,

"leicht übertriebene" Verdienst-Versprechungen sind nichts Ungewöhnliches im Paid4. Als ebenso wenig ungewöhnlich kann aber auch die Tatsache angesehen werden, dass großartige Verdienst-Versprechen scharenweise User zu Registrierungen veranlassen, wobei eine undefinierte Hoffnung einen weitaus höheren Reiz auszulösen scheint als sachliche Betrachtungen.

Falkito.de


Gut gemacht, das "Landing-Page-Video" von Falkito ! Großartig die rasant wachsende Zahl der Registrierungen ! Nicht zu überbieten die Versprechen : Jeder, der sich bei Falkito - während der gerade stattfindenden "Pre-Launch-Phase" - einschreibt, wird ein Vermögen verdienen, ausnahmslos alle, seien sie künftig aktiv oder (.....es ist kaum zu glauben) inaktiv --> Die Paid4-News kommentieren bereits vorab : Jeder faule Sack wird ein reicher Sack !

Das kommt so: Falkito hat sich angeblich ein ausgeklügeltes System ausgedacht, mit dessen Hilfe jeder, der sich bei Falkito registriert, automatisch tagtäglich wachsende Einnahmen erreichen kann. Und jeder wird sich bei Falkito registrieren, denn jeder wird verdienen. Deshalb ist das Werben für Falkito auch so einfach. Weniger gut werbenden Usern werden kostenlos Refs zugeteilt (Zauberformel: Matrix). Kostenlos ? Ja und nein ! Die User kostet es nichts - die Betreiber aber werden nach eigenem Bekunden z.B. Fernseh-Werbung in Auftrag geben und den nicht werbenden, also eher inaktiven Mitgliedern die somit gewonnenen Refs schenken. Fernseh-Werbung kostet - macht nichts, jeder soll verdienen !

Lieber Leser,

es gibt so manches im Paid4 - da wundert man sich ! Interne Paid4-Währungen werden wegen Alleinstellungs-Merkmalen ersonnen (wobei sich eine solche Abgrenzung eines Portales auch negativ auswirken kann) oder manche Werbeformen, die verwendet werden, um auf einen Dienste aufmerksam zu machen, sind als eher unsinnig und irreführend zu betrachten. Dazu gehört nach Ansicht der Paid4-News auch der "Bettel-Link". (Newsletter vom 15.10.2010). Neben einer eigenen Währung bedient sich ein bereits seit 02.04.2005 aktiver Dienst vornehmlich des Bettel-Linkes, um auf sich und einige verwirrende Definitionen aufmerksam zu machen :

C-Points.de


Betreiber von C-Points ist Jürgen L. aus Österreich. Ein rechtsgültiges Impressum findet man vergebens, dafür einen lustigen Hinweis: "Diese Webseite ist "Nicht Gewinnorientiert" und wird als Hobby betrieben". Anscheinend dient dieser Wink dem Österreichischen Fiskus und nach Ansicht des Admins soll wohl auch die geballte Verwendung von Bettel-Links den Eindruck fehlenden Gewinnstrebens unterstreichen. Denn der "Promotion-Link" (Bettel-Link) erlaubt mit jedem darauf geleisteten Klick für den Verdienst von "C-Points", einem Standbein des User-Verdienstes.

In den FAQ von C-Points wird auf die Frage geantwortet, warum die Vergütungen so niedrig wären: "Wir haben die Vergütung absichtlich sehr niedrig angegeben um die Payrate zu stärken". Die User werden also niedrig vergütet - aber was hat die Payrate damit zu tun ? Payrate bezeichnet das Verhältnis von interner Währung zur Euro-Währung und wird im Vorfeld vom Betreiber festgelegt. So spielt es überhaupt keine Rolle, ob eine Payrate mit 10 Punkten oder mit 10.000 Punkten festgelegt wird, z.B. entsprechen 10.000 Planeten einem Euro, mehrere Millionen Klamm-Lose ebenfalls. Die Payrate ist somit neutral und hat auf die Höhe des Verdienstes keinen direkten Einfluss. Es kommt lediglich darauf an, wie hoch der Admin die geleisteten Klicks oder bestätigten Mails (wahrscheinlich viele mit Bettel-Link) vergütet. Nach eigenem Bekunden - so niedrig.

Lieber Leser,

nachdem die Paid4-News am letzten Sonntag die Dienste von Steffen Wißmann kritisiert hat, nimmt nun der Admin zu den Äußerungen Stellung :

Jetzt rede ich!

Hallo liebe Mitglieder, Sponsoren und Interessierte Leser,

nun rede ich! Ich möchte jetzt auch einmal Stellung zu den genannten Vorwürfen durch Herrn Frank G. beziehen.

Ich bin normal nicht der Mensch der großartig Stellung zu allem und jedem bezieht, da es sich meist um belanglose Dinge handelt. Allerdings im aktuellen Fall sind die „Unterstellungen“ alles andere als Belanglos!


Behauptung:
„Nachdem Steffen W. beide Dienste mit der großen Hoffnung, einfach Geld zu verdienen, übernommen hatte, stürzte er sich auch mit sichtlichem Eifer auf sein neues Admin-Dasein. Anscheinend hatte er sich aber ungenügend auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.


Antwort:
Mit einem Paidmaildienst kann man nicht „einfach mal so“ Geldverdienen, da dass durch die enorme Konkurrenz und die sehr geringe Netzwerkvergütung schlicht unmöglich geworden ist. Ich habe mich stets genügend auf meine Aufgaben vorbereitet! Es ist Richtig, dass ein gewisser Rückstand bei Supportanfragen etc. zustanden gekommen ist, dass ist hauptsächlich mit der Beruflichen und Wohnlichen Veränderung zu begründen, die allen Mitgliedern und sogar Herrn Frank G. bekannt ist.


Lieber Leser,

vor Kurzem konnten Sie auf den Paid4-News einen Bericht über KlickFire.de lesen (Newsletter vom 29.07.2012). Dabei war das Zitat aus dem Haftungsausschluss von KlickFire von besonderer Würze : "Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen." Der "Autor" hatte nach dem Bericht die Paid4-News angeschrieben und mit einem Anwalt wegen angeblicher Verleumdung gedroht - in Folge kam aber kein Anwaltsschreiben, dafür aber ein Angebot von KlickFire, das nach einen erneuten Bericht auf den Paid4-News förmlich "schreit":

Paid4Business.de


Paid4Business bietet Scripte an, gewissermaßen "getuned" für den sofortigen Verdienst. "Komplett-Lösung" heisst das Zauberwort, wonach potentielle Interessenten ab 197 Euro einen Einstieg in so sichere Verdienste bekommen sollen, dass sogar eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie versprochen wird.

Worum geht es im Einzelnen ? Angeboten werden Scripte für Mailtauscher, Paidmail-Dienste und Bonusportale. Darüber hinaus werden das Hosting und die Registrierung der Domain übernommen, zusätzlich zum individuellen Design nach Kundenwünschen würde der Dienst mit 500 aktiven Mitgliedern starten.

Das ist doch mal was ! Verschiedene kleinere Paidmail-Dienste wären froh, wenn sie diese Mitgliederzahl nach vielen langen Monaten erreichen könnten. Bei Paid4Business sind die komplett kostenlos und sicher aktiv ? Ja, wo kommen die denn plötzlich her - man kommt ins Grübel und Rechnen : Verkauft Admin S. Lubov je 3 Scripte aus den drei Sparten (Mailtauscher 197 Euro, Paidmail-Dienst 297 Euro, Bonusportal 347 Euro), so ist er in der Pflicht, 4500 aktive (!) User zu organisieren - zumindest wenn man davon ausgeht, dass nicht immer die gleichen 500 Mitglieder verkauft werden. Als Verkaufserlös hätte S. Lubov etwa 2500 Euro eingenommen - und jeder erfahrene Werber muss sich fragen, wie man "auf die Schnelle" mit nur 2500 Euro ganze 4.500 aktive Refs werben kann.

Lieber Leser,

Werbung ohne Superlative - das käme einem freilich ungewöhnlich vor. Auch Paidmailer-Namen werden möglichst werbewirksam im Sinne von "gut, besser, am besten" gewählt. Nicht selten bedeutet der Name aber das krasse Gegenteil vom tatsächlichen Geschehen. An zwei Diensten kann dies veranschaulicht werden:

BigPaid.de und Master-Paid-Mailer.de


Großes Geld auf der ganzen weiten Welt ? So ähnlich klingen unzählige Angebote aus dem Internet sollen die Bezeichnungen "BigPaid" und "Master-Paid-Mailer" wohl suggerieren. Die Gegebenheiten sprechen eine andere Sprache. Bei BigPaid kann von gutem Verdienst nicht mehr die Rede sein und Master-Paid-Mailer wurde alles andere als meisterlich geführt.

Nachdem Steffen W. beide Dienste mit der großen Hoffnung, einfach Geld zu verdienen, übernommen hatte, stürzte er sich auch mit sichtlichem Eifer auf sein neues Admin-Dasein. Anscheinend hatte er sich aber ungenügend auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Bereits bei der Übergabe gab es Unstimmigkeiten mit dem Vorbesitzer wegen der User-Guthaben und der offenen Auszahlungen. Es ist nicht bekannt, wie viele der Auszahlungsanträge noch vom alten Admin erledigt wurden, und mit welchen übernommenen Verbindlichkeiten der neue Admin Steffen W. sich nun auseinender setzen musste. Möglicherweise waren das mehr als geplant, und die beiden Dienste kamen nicht richtig in Schwung.

Steffen W. entschloss sich nach wenigen Monaten, BigPaid und Master-Paid-Mailer wieder zum Kauf anzubieten, um fest zu stellen, dass Kaufen einfacher ist als Verkaufen. Interessenten gab es viele, die Preisvorstellungen gingen aber weit auseinander. Steffen W. hatte sich in den Kopf gesetzt, ohne Verluste aus seinem Paid4-Abenteuer entrinnen zu können. Lieber behalte er die Dienste, als "drauf zu zahlen". Da von Steffen W. als einer der Hauptgründe für die Aufgabe seiner Dienste eine neue Arbeitsstelle im Ausland genannt wurde, wundert es, dass er sich nicht auf einen schnellen Verkauf einließ.

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