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Auch bei einem Paid4-User muss davon ausgegangen werden, dass die Einnahmen als wiederholt und laufend beabsichtigt werden. Die Höhe der erzielten Einkünfte spielt dabei zunächst keine Rolle. Eine gewerbeamtliche Behandlung als "Bagatellfall" ist nicht vorgesehen, die Einschätzung als "Liebhaberei" ist ebenfalls nicht richtig, da bei einer "Liebhaberei" Gewinnerzielungs-Absichten nicht gegeben sind. Es überwiegt die persönliche Vorliebe oder Neigung als Motivation für die Tätigkeit, wirtschaftliche Belange bleiben aussen vor. Hin und wieder wird das Argument der Liebhaberei vom Finanzamt dazu verwendet, ein angemeldetes Gewerbe nicht als solches anzuerkennen, da es über Jahre lediglich Verluste schreibt, also kein auf potentiellen Ertrag ausgerichtetes Unternehmen darstellt.

Ein Ergebnis der Paid4-News Studie besagt, dass nahezu 90 Prozent der Paid4-User kein Gewerbe angemeldet haben, dieses für unnötig halten oder in den meisten Fällen als nicht rentables Unterfangen einschätzen, da die Einnahmen zu gering sind. Es stünde in keinem Verhältnis, für eine Gewerbeanmeldung (etwa 15 bis 60 Euro, je nach Bundesland) mehr Geld auszugeben, als man im Jahr durch das Paid4 einnimmt. Leider sind solche (wenn auch vernünftig scheinende) Argumente nichts wert, sofern man die Gesetzgebung zugrunde legt, die ja die Höhe der Einnahmen ausklammert. Jeder von Ihnen hat bestimmt schon einmal einen Promoter gesehen, der in einer Kaufhalle für einen Provider wirbt oder Handy-Verträge an den Mann und die Frau bringen will. Auch dieser bekommt für einen Abschluss eine Provision - warum sollte die nicht als Einkommen zu versteuern sein ? Jeder User, der schon einmal einen Ref geworben hatte, erhielt eine Provision; oder wann soll die steuerliche Erfassung beginnen - bei Null oder bei 14,57 Euro ?

Auf der anderen Seite: Sie werben Ihren Nachbarn für ein Fernseh-Zeitschriften-Abo und erhalten eine Barprämie. Geben Sie diese dem Finanzamt als Einkünfte an ? Wohl kaum, jeder sieht das ein, ohne nach weiteren Begründungen zu suchen. Sie freuen sich über die Prämie und werben weitere Nachbarn, vielleicht irgendwann einmal 3 Stück pro Tag - wo begann Ihre Tätigkeit, ein Gewerbe zu werden ?

Sie sehen, lieber Leser, die Gesetzgebung versucht alles umfassend zu regeln, kann aber nicht alle Eventualitäten (wie das Paid4 ?) voraussehen. Sie müssen sich bestimmt kein schlechtes Gewissen machen, wenn Sie bisher Ihre Einnahmen nicht gesondert ausgewiesen haben, vielleicht haben Sie Ihre Einkünfte aus dem Paid4 bei Ihrer Einkommenssteuer-Erklärung unter "Sonstige Einnahmen" verbucht. Sollten Sie dies nicht gemacht haben, haben Sie vermutlich keinerlei Steuern hinterzogen, sind aber Ihrer Pflicht der wahrheitsgemäßen Angabe über die Höhe Ihrer Einkünfte nicht ordnungsgemäß nachgekommen. In schlechter Gesellschaft befinden Sie sich dabei in unserem Lande wohl nicht...

Was könnten Sie nun am besten tun ? Nehmen Sie die kleine Mühe auf sich, bei einem Ihrer nächsten Stadtbesuche beim Ordnungsamt vorzusprechen und Ihr Anliegen zu schildern. Wenn Ihnen der Sachbearbeiter mitteilt, dass in Ihrem Fall eine Gewerbeanmeldung nicht vonnöten sei, und Sie lediglich Ihre Einkünfte unter "Sonstige Einkünfte" bei Ihrer Steuer-Erklärung abgeben müssen, sorgen Sie dafür, dass Sie sich auf seine Aussage berufen können. Ansonsten gilt vor allem im Bereich der Ordnungs- und Finanzämter : Vorsorge ist besser als Nachsehen !

Als Gewerbeform kommt für Paid4-User in den meisten Fällen die Kleinunternehmer-Regelung nach §19 UStG in Frage. Hier dürfen die Einkünfte 17.500 Euro im ersten Jahr und 50.000 Euro in den Folgejahren nicht überschreiten, im Gegenzug werden vereinfachte umsatzsteuerliche Aufzeichnungspflichten ermöglicht, eine Umsatzsteuer muss nicht an das Finanzamt abgeführt werden. Für ein paar Stunden Arbeit im Jahr mit der Aufstellung seiner Einnahmen und der steuerlichen Erklärung dieser und den einmaligen Kosten der Gewerbe-Anmeldung ist man also bestens gerüstet, sich ohne Furcht um ein schlechtes Gewissen an das Geld verdienen zu machen.

Die Paid4-News empfehlen Ihnen diesen Weg, da sich weitere Effekte durch eine bewusste Anmeldung eines Gewerbes ergeben. Der wichtigste dürfte dabei in Ihrem Selbstverständnis liegen, wie Sie das Paid4 als Verdienstquelle angehen - mit ernsthaftem Interesse, also seriös und damit auf Dauer bestimmt nicht ohne Erfolg !

Freundlichst grüßt Sie

Frank Gruler
Phantom_01

P.S.: Die Paid4-News wollen und dürfen Ihnen mit diesem Artikel keine Rechtsberatung ersetzen, diese bleibt zugelassenen Rechtsanwälten vorbehalten. Sollten Ihnen die verfassten Anhaltspunkte nicht ausreichend sein, erkundigen Sie sich bitte mittels rechtlichem Beistand, danke ! Alle Angaben ohne Gewähr.

Quelle : Paid4-News ( Bei Paid4-News anmelden )





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