Aktuelle Neuigkeiten

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Paid4-News Newsletter in der Übersicht



Die Konversions-Rate

Lieber Leser,

anstelle des gewohnten Sonntags-Newsletters, der Ihnen jeweils ein Paidmail-Portal vorstellt, erhalten Sie heute (ersatzweise) einige Informationen über einen Schlüsselbegriff aus dem Marketing, der untrennbar mit den Verdiensten im Paid4 im Zusammenhang steht:

Die Konversions-Rate


Der Begriff Konversion geht auf das lateinische "convertere = umdrehen" zurück. Die Konversions-Rate stellt in der Werbung ein wichtiges Element zur Messung des Werbeerfolges dar, sei es bei herkömmlicher Werbung über Anzeigenblätter oder beim Internet-Marketing wie dem Paid4. Auch hier ist die Konversions-Rate eine Größe, die vor allem von den Admins sowie Sponsoren fortlaufend beobachtet werden sollte. Die Konversion errechnet sich aus der Anzahl von Käufern im Verhältnis zu den Interessenten. Anstelle von Konversions-Rate ist im umgangssprachlichen Gebrauch auch der Begriff "Konversations-Rate" anzutreffen. Die Paid4-News hatten diesen Begriff auch schon angewandt, obwohl "Konversation", also Unterhaltung aus dem Lateinischen "conversare - miteinander sprechen", die Sache eher streift als genau bezeichnet.

Konversions-Raten im Paid4 bewegen sich in der Regel bei bestenfalls 1 Prozent, das heisst, dass zum Beispiel bei einer Bonus-Aktion 1 von 100 Usern aktiv teilnimmt. Allgemein liegen Konversions-Raten selten über 5 Prozent, im Paid4 lässt die aktuelle Entwicklung aber auch die ehemals möglichen 1 Prozent nicht mehr zu. Einer der Gründe mag hierbei in den (Mehrfach-) Registrierungen vieler User bei mehreren Portalen sein, bei denen sie dasselbe Angebot per eMail - also ebenfalls mehrfach - erhalten, aber nur ein Mal mit ihren Daten teilnehmen können. Zudem wird die Konversions-Rate in erheblichem Maße durch eine mangelnde Achtsamkeit für die Inhalte belastet, von den Usern, die jede Mail achtlos abklicken.

Sponsoren werten in der Regel die Konversions-Raten aus und berechnen darauf aufbauend das Budget, das für diese Werbeform weiterhin zur Verfügung gestellt wird. Verschiedene Begriffe werden dazu zur Berechnung der Rate herangezogen: "Click-Through-Rate", "Potential conversion" oder "TKP" (Tausend-Kontakt-Preis). Im Paid4 ist der TKP-Preis ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Schaltung von Werbung, die Paid4-News wollen mit einem Beispiel auf die Zusammenhänge verweisen:

Ein Unternehmen hat gerade ein Sonderangebot an Schokoladen-Weihnachtsmännern und startet eine große Werbeoffensive im Paid4. Um die Werbekosten einzuspielen, müssen bei 1000 Werbemails 5 Schoko-Nikoläuse verkauft werden. Im Beispiel soll der TKP-Preis für die Werbe-Anzeige bei 10 Euro liegen. Der Anbieter bucht nun 10.000 Mails, bezahlt 100 Euro (10 mal TKP) und rechnet mit einem Verkauf von mindestens 50 Nikoläusen. Die zur Kostendeckung der Werbemaßnahme notwendige Konversions-Rate liegt bei 0,5 Prozent, darüber wird ein Gewinn erzielt (ab dem 51-sten verkauften Nikolaus), darunter (bis zum 49-sten verkauften Nikolaus) ist ein Verlust zu verbuchen.

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Die Dienste von Michael Wehrle

Lieber Leser,

der Schock sitzt tief ! - Pünktlich zum Volkstrauertag informierte Michael Wehrle seine Leser per Newsletter darüber, dass er seine drei Paidmail-Dienste MW-Mailer, Paid-Galaxy und Klickchanger vorübergehend stillegen wolle. Zu gering wären seine Einnahmen, und seine privaten Mittel wären vollends erschöpft: Durch diesen Wegfall weiterer Privat-Investitionen könne künftig nicht mehr für ordnungsgemäße Auszahlungen gesorgt werden. Die Gewinne aus Bonus-Teilnahmen der User würden bei weitem nicht genügen, um kostendeckend arbeiten zu können. Nun sehe er keine andere Möglichkeit, als die User-Guthaben "einzufrieren" und den Alltags-Betrieb einzustellen.

In der ersten Welle der Empörung über die - als idealerweise vorübergehend angekündigte - Stillegung von Michael Wehrles Paidmail-Diensten schwappten auch gegen die Paid4-News starke Schuldzuweisungen, diese Dienste empfohlen und somit gewissermaßen im Aufbau unterstützt zu haben. Ein gefundenes Fressen für die Gegner der Paid4-News (mitsamt ihrer "Initiative für ein seriöses Paid4") und für die kritischen Beobachter (der Aktivitäten eines "Phantom_01") - schwer verdaulich und bisweilen vielleicht ein bisschen herbeigesehnt, jedenfalls gewichtig genug, um die Paid4-News heftig anzuprangern. Die Paid4-News würden sich freuen, wenn Sie mit dem folgenden Beitrag zu den Paidmail-Diensten von Herrn Wehrle bei dieser Verdauungsarbeit behilflich sein könnten.

Michael Wehrle, Paid4-News und was sonst noch sein könnte...


Unverantwortlicher Eigennutz auf Seiten der Paid4-News und vor allem bei "Phantom_01" - diese Vermutung bereitet den Boden für verschiedene Blog-Beiträge, in denen sich empörte Stimmen gegen die Paid4-News, respektive gegen Phantom_01 richten. Dabei stützen sich die Vorwürfe auf zwei grundlegende Verdachts-Bereiche: Dem erstem liegt hierbei die Vermutung zugrunde, den Paid4-News würde es nur auf die Platzierung von Reflinks in ihren Sonntags-Newslettern ankommen, um möglichst viele Mitglieder für einen Paidmail-Dienst zu werben. Schließlich sei Phantom_01 der bekannteste Refjäger, der auch schon mal eine größere Downline verkauft hat. Der zweite Vorwurf besteht weiterführend darin, Accounts bei Klickchanger, MW-Mailer und Paid-Galaxy veräussert zu haben, bevor die Schwierigkeiten bei Michael Wehrles Diensten abzusehen waren. Dies ließe sich nachträglich nur auf zuvor ausgetauschte Insider-Informationen zwischen Herrn Wehrle und den Paid4-News zurückführen - ein abgekartetes Spiel unter gemeinsamer Decke - oder so ähnlich...

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Interview mit Asanka Schneider (Spandauer)

Lieber Leser,

einige von Ihnen hatten es vielleicht bemerkt: Der Server der Paid4-News hatte eine "leichte Erkältung". Der Newsletter-Versand funktionierte nicht mehr fehlerfrei. Mittlerweile ist der Schaden wieder behoben, und Sie erhalten zur Abwechslung eines der Interviews, die die Paid4-News im Rahmen verschiedener Diskussionen über das Paid4 mit erfahrenen Admins und Usern führten. Der Gedankenaustausch, über dessen Inhalte Sie nun lesen können, wurde mit einem langjährig erfahrenen Paid4-User, Herrn Asanka Schneider geführt, dem die Möglichkeiten im Paid4 nun zur Selbständigkeit verhalfen, und dessen Angebote auch für den einen oder anderen Leser der Paid4-News nützlich sein könnten.

Asanka Schneider, die Web-Schneiderei und das Paid4


Sie fragen sich vielleicht, warum ein gut bekannter, aber auch nicht immer beliebter User die Paid4-News als Plattform für seine Meinung über das Paid4 verwenden kann ? Ganz einfach, der gute Mann lässt sich etwas einfallen, und das ist erwähnenswert, da es als Beispiel für Eigeninitiative und zielstrebiges Handeln im Paid4 dienen kann - nicht gerade die Vorzeige-Stärken etlicher Betreiber. Doch urteilen Sie selbst, das Interview mit Herrn Schneider führten die Paid4-News während der Störzeiten des "verschnupften" Servers:

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Paid4-News : -->

Hallo Herr Schneider, hallo Asanka,

Du bist im Paid4 kein Unbekannter und dafür bekannt, dass Du es mit Leichtigkeit zustande bringst, in unverblümten Worten Deine Meinung kundzutun, speziell wenn diese sich auf "nicht ganz saubere" Verhaltensweisen von Admins bezieht oder auch um User-Meinungen, die Deinen Auffassungen krass entgegenstehen. Insgesamt darf man Dich als einen Verfechter des seriösen Paid4 betrachten.

Wie siehst Du die künftige Entwicklung des Paid4? Kann man da noch ruhigen Gewissens ans Geld verdienen denken?

Asanka Schneider: -->

Hallo, danke erst mal, für dieses Interview. Ich hoffe, dass mein Beitrag etwas bewirken kann. Im Paid4 kann man nach wie vor Geld verdienen. Jedoch sollte jedem bewusst sein, dass die Erwartungen herunter geschraubt werden müssen. Als ich ca. 2005 mit dem Klicken von Mails anfing, lag die durchschnittliche Vergütung weitaus höher Das Angebot an Paidmail-Diensten war zudem noch größer. Auch früher gab es viele schwarze Schafe, aber zumindest konnte man sich fast immer auf die etablierten Dienste verlassen. Heutzutage spürt man den Druck, den auch große Projekte wie Earnstar.de aushalten müssen. Sie kommen ins Trudeln und schaffen es nicht mehr, pünktlich auszuzahlen. Wer als User keine große Downline hat, wird es immer schwerer haben, als Einzelkämpfer tatsächlich noch Geld verdienen zu können.

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Paidmail-Dienste - KlickPortal24.de

Lieber Leser,

"Paidmails" und "Klicken" - diese beiden Begriffe hatten ursprünglich kaum etwas miteinander zu tun. Mittlerweile gilt "Paidmails klicken" als Synonym für stundenlanges Ausharren vor dem Computer in der Absicht, zusätzlich etwas Geld zu verdienen. "Paidmails klicken" steht dabei auch für die etwas abfällige Einschätzung, als sozial schwacher Mensch damit einer eintönigen und miserabel bezahlten Tätigkeit nachzugehen. Mit dem Finger auf die Maus drücken kann schließlich jeder, wenn er nichts anderes zu tun hat... Es soll aber auch Menschen geben, denen macht das "Paidmail klicken" einfach nur Spaß.

KlickPortal24.de


Dass es "Paidmails klicken" zu einer eigenständigen Begrifflichkeit gebracht hat, ist leider nicht mehr zu ändern. "Werbung lesen" wäre ein neutraler, dem ursprünglichen Gedanken des Paid4 entsprechender Ausdruck. Unbestreitbar sind die über die Jahre gesunkenen Vergütungen für Paidmails mit einer Zunahme der Klicks insgesamt einhergegangen. Zu große Massen an Mails drücken die Vergütungen ins Bodenlose.

Sind demnach User, für die das Klicken einfach nur Freude und Zeitvertreib ist, als Übeltäter für den Untergang des Paid4 dingfest zu machen ? Nicht unbedingt, obwohl auch dieses "Klicken im Übermaß" zu Lasten der Vergütungen beitragen kann. User, die hin und wieder eine vorübergehende Klickwut ausleben wollen, werden nicht so sehr ins Gewicht fallen und dürfen gerne einmal mit einer Klickrally in das Wochenende geschickt werden. Zu einer fast täglichen, festen Einnahmequelle sollten Klickrallys aber nicht ausarten !

Diesen Kritikpunkt übermittelten die Paid4-News auch dem Admin des Portales, das Ihnen heute vorgestellt wird. Über Diana Hackmann wurde vor kurzem erst im Zusammenhang mit PaidPortal24.de berichtet. Sie führt mit "KlickPortal24.de" einen weiteren Paidmail-Dienst, der in der Aufmachung sehr ähnlich mit PaidPortal24 ist - die Verwandtschaft soll anscheinend auch nicht verborgen werden.

PaidPortal24.de und KlickPortal24.de werden von den Paid4-News als seriöse Dienste eingestuft, die Impressen und die AGB beider Dienste sind identisch. Auf KlickPortal24 tummeln sich etwa doppelt so viele User wie bei PaidPortal24. Ob das an den häufig stattfindenden Klickrallys liegt ?

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Paidmail-Dienste - PaidPortal24.de

Lieber Leser,

die Zeiten, an denen nahezu jeden Tag ein neues Paidmail-Portal gestartet wurde, sind vorbei. Diese Entwicklung ist wohl auch der Tatsache zu verdanken, dass etliche Dienste sich nicht als konkurrenzfähig herausgestellt haben. Der Paid4-Markt wächst nicht mehr in so rasantem Stil, dass ein Admin ohne besonderen Geschäftssinn automatisch ein paar Brösel des (Sponsorengelder-) Kuchens abbekommt. Vor wenigen Monaten ist dennoch ein neuer Admin ins Spiel gekommen, der sich der Konkurrenz stellt und künftig eine feste Größe im Paid4 darstellen möchte.

PaidPortal24.de


Der Slogan von PaidPortal24 lautet: "Dein Portal zum Geld verdienen". Dies ist zunächst nur eine Absichtserklärung, vielleicht ein Versprechen des Admins, zumal der Name des Portales möglicherweise auch auf eine Verlegenheits-Lösung mangels Phantasie hindeuten könnte. In den Anfängen des Internets wurde gerne auf die Verfügbarkeit rund um die Uhr - im Gegensatz zu den damals festgeschriebenen Ladenöffnungszeiten - hingewiesen. Die Domain-Namen mit der Endung "24" wurden und werden vor allem bei Domain-Registrierungen als "automatische Ausweich-Domain" immer wieder vorgeschlagen. War es also eine Phantasie-Losigkeit, die Pate stand für einen Paidmailer-Start, begleitet von einer wiederholt auftretenden Konzeptlosigkeit ?

Ein Blick auf die entscheidenden Kriterien einer ersten Beurteilung lässt die Frage der Namensgebung in den Hintergrund rücken. Die Aufmachung des Dienstes lässt auf eine eigene, aber professionelle Herangehensweise schließen. Impressum und AGB genügen den rechtlichen Anforderungen, das verwendete Script (Paidmail 3.0 Pro) ist für die Zukunft ausgelegt. Das Design ist zurückhaltend gestaltet, hat aber eine klare, durchdachte Struktur, die durch eine Schnörkel-Losigkeit einen klaren Blick auf alle wichtigen Funktionen erlaubt. Der Wiedererkennungswert der Seite ist durch die "professionelle Schlichtheit" als entsprechend hoch anzusehen.

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