Aktuelle Neuigkeiten

Quelle : Paid4-News
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Paid4-News Newsletter in der Übersicht



Drei bewährte Dienste schliessen

Lieber Leser,

einen Paidmail-Dienst zu starten, stellt zunächst keine besonderen Qualifikationen voraus. Es gibt verschiedene Paidmail-Scripte zu kaufen, einfache Layouts sind günstig zu erwerben und das benötigte (minimale) technische Wissen lässt sich schnell erlernen. Um einen Paidmail-Dienst langfristig auf wirtschaftlich gesunde Beine stellen zu können, ist bereits als Herausforderung anzusehen, die kaufmännische Kenntnisse und konsequentes Arbeiten voraussetzt. Und gewiss kann nicht jeder Admin der Verantwortung gerecht werden, den registrierten Mitglieder Tag für Tag und über Jahre hinweg attraktive Verdienstmöglichkeiten zu bieten und sie zufrieden "bei der Stange zu halten". Daher kommt es wohl auch bei etablierten, seriös und beanstandungsfrei geführten Paidmail-Portalen vor, dass sie überraschend beendet werden, obwohl aus Usersicht keine Anzeichen für diesen Entschluss absehbar waren.

PaidUniversum, Karibik-Mails und Clixino stellen ihre Dienste ein


Das Paid4 muss künftig auf 3 bewährte Paidmail-Dienste verzichten. Bereits vor einigen Wochen hatte Tobias Jäger von Clixino mitgeteilt, dass er seinen Dienst zum Monatsende eistellen wird. Mindestens ebenso überraschend ist auf den Startseiten von PaidUniversum und Karibik-Mails zu lesen, dass die Betreiber (Daniel Hüllinghorst bzw. Andrea Schmidt) ihre Portale nicht mehr weiterführen werden. PaidUniversum war knapp 6 Jahre lang ein willkommener Anlaufpunkt für viele Paid4-User, und es wurden insgesamt über 200.000 Euro pünktlich ausgezahlt und wurde von den Lesern der Paid4-News zweimal zum besten deutschen Paidmail-Dienst gekürt, weshalb die bevorstehende Schließung doch etwas überrascht.

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SpielenXXL - Spielen und Verdienen ?

Lieber Leser,

ohne seine Begeisterung für das Spielen wäre der Mensch nicht Mensch. Einer neuen Studie nach gehen etwa 80 Prozent aller Internet-Nutzer zumindest gelegentlich dieser lieb gewonnenen Freizeitbeschäftigung nach, sei es zwischendurch an der Bushaltestelle, in Arbeitspausen oder auch in langen Nächten vor dem PC. Computerspiele sind hoffähig geworden, im gleichen Atemzug ist das Angebot an Online-Spielen immens gewachsen, vor allem an Echtzeit-Spielen mit unbekannten Gegnern oder Verbündeten aus dem WorldWideWeb. Aber auch sogenannte Retro-Spiele aus den Anfängen der Computerentwicklung sind in. Ein aus dem Paid4 bekannter Betreiber eines Bonus-Portals betreibt ebenfalls eine Spiele-Seite, die in den vergangenen Wochen allerdings einen spielerischen und souveränen Umgang mit unzufriedenen Kunden vermissen ließ.

SpielenXXL - Spielen und Verdienen ?


Kostenfreie Browser-Spiele finanzieren sich vor allem durch eingeblendete Werbung, auch SpielenXXL verfolgte anscheinend diese Strategie. Darüber hinaus wurden geldwerte Vergütungen für das Spielen angeboten, damit sich entsprechend viele User registrierten, um eine tragfähige Basis an potentiellen Kunden aufbauen zu können. In der Regel werden kostenlose Seiten durch die Bereitstellung von Werbeplätzen finanziert sowie durch die Provisions-Einnahmen, die bei Bestellungen über die eingebauten Banner erzielt werden können.

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CrypMyWorld

Lieber Leser,

vor 14 Tagen hatten die Paid4-News über den JV-Elite-Club berichtet und von einer Teilnahme an diesem suspekten Angebot dringend abgeraten. Nur wächst Unkraut selten alleine, und inzwischen geistert auch schon die nächste Masche im Paid4 umher, einige Verantwortliche dürften die gleichen sein.

CrypMyWorld


Die Idee, mit der hier User aufs Kreuz gelegt werden sollen, ist schnell erklärt. Die NSA (National Security Agency) nimmt angeblich Einblick in unsere gespeicherten Handy-Daten, und mit einer Verschlüsselungs-Software von CrypMyWorld könne man sich per App davor schützen. Selbstverständlich könne man auch am Vertrieb dieser Software wunderbar Geld verdienen (Zitat: "Gesucht werden die Millionäre von morgen"). Das sieht auf den ersten Blick - so rein theoretisch - ganz interessant aus.

Ein zweiter Blick - durch die Brille der Paid4-News - offenbart jedoch Folgendes: Die Domain ist in Panama registriert und die Betreiber haben ihre Identitäten verschlüsselt, nicht mit der angebotenen Software, sondern ganz einfach nur verschleiert. Auf der Anmelde-Seite ist eine Firmenbezeichnung ersichtlich, diese führt zu einer Büro-Adresse (vermutlich ein Briefkasten) in London. Bei der Gestaltung der Landing-Page wurde auf Video-Sequenzen zurückgegriffen, die eine auffallende Handschrift erkennen lassen, und aus wahllos zusammengeschnittenen Nachrichten-Meldungen über die vermeintliche Spionage-Affäre bestehen.

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Clixino.de schließt die Pforten

Lieber Leser,

das Paid4 ist nach wie vor als schwieriges unternehmerisches Metier anzusehen, nun beendet ein weiterer, bislang seriös arbeitender Paidmailer seinen Dienst.

Clixino.de schließt die Pforten


Eingefleischten Paid4-Usern ist es wohl aufgefallen - bereits seit Längerem hatte die Aktivität auf Clixino gegenüber dem gewohnt zuverlässigen Ablauf nachgelassen. Jetzt steht es offiziell fest: Tobias Jäger, Betreiber von Clixino, gab in einem Newsletter bekannt, dass sein Paidmail-Portal zum 30. September eingestellt wird.

Clixino wurde im September 2009 gegründet und war als seriöses Paidmail-Portal mit einem 5-stelligen Userstamm bekannt. In der Geschäftswelt gilt die grobe Einschätzung, dass ein Unternehmen, das die ersten fünf Jahre schadlos überstanden hat, über gute Aussichten auf ein solide Zukunft verfügt. Bei Clixino hat dieser zeitliche Scheidepunkt ergeben, dass dies anders eingeschätzt werden muss und somit die nächsten Jahre nicht zukunftsfroh angegangen werden. Mit der Auszahlung aller User-Guthaben werde der Dient zum Ende des Monats komplett eingestellt, ein Verkauf sei ausgeschlossen.

Tobias Jäger hatte Clixino mit viel Begeisterung und Liebe zum Detail zu einem angesehenen Paidmail-Dienst entwickelt, weshalb die Entscheidung des Admins, das Portal nun aufzugeben, durchaus bedauert werden muss. Herr Jäger hatte dies in seinem Newsletter an die registrierten Mitglieder unter anderem mit der mangelnden Unterstützung durch seine Co-Admins zu begründen versucht, was ein wenig schade ist, da ein Geschäftsmann sich auch dafür verantwortlich zeigen muss, dass die Arbeitsmoral seiner Mitarbeiter stimmt. Dennoch ist es nachzuvollziehen, dass einem die Arbeit über den Kopf wachsen kann, wenn man einen so großen und umfangreich gestalteten Paidmail-Dienste auf sich alleine gestellt sicher durch das Paid4 leiten will. Herr Jäger hatte bislang das Beste daraus gemacht.

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Der JV-Elite-Club

Lieber Leser,

wissen Sie, wie man als Affiliate aus Deutschland jedes Jahr bis zu 1.237.784 (nicht etwa 1.238.000) Euro verdienen kann? Die Paid4News können Ihnen das - so gerne sie das auch tun würden - leider nicht sagen, aber sie wissen, wo Sie diese Informationen innerhalb von 17 Minuten und 32 Sekunden erhalten können:

Der JV-Elite-Club


Um was geht es bei dieser grandiosen Möglichkeit für jeden (der mindestens 117 Euro aufbringen kann)? Durch eine Mitgliedschaft beim JV-Elite-Club, die man im Voraus erwerben kann (für monatlich 39 Euro, Mindestbuchung 3 Monate) erhält man Zugriff u.a. auf 6 Landing-Pages, die man zum Werben neuer Mitglieder verwenden darf. Darunter ist die bekannte, 32jährige und seit Jahren nie alternde Hausfrau aus Berlin und der 17jährige Maurer-Azubi, der seinen Chef geklingelt hat. Über die Erlaubnis hinaus, diese Werbeseiten zu verwenden, kann man dafür auch Traffic kaufen, also nachweisliche Besucher dieser Landing-Pages. Traffic wird wiederum über den externen Anbieter "AdressButler" generiert, und ist für 175 Euro für 250 Klicks zu haben. Darüber hinaus gibt es offenbar Lehrvideos und automatisierte Followup-Systeme. Ob diese Followup-Systeme dann auch genutzt werden können, steht auf einem anderen Blatt, denn die von dem Adresslieferanten besorgten Leads dürfen nicht automatisch für nachgeschaltete oder anderweilige Werbung verwendet werden.

Derzeit geht es beim JV-Elite-Club in erster Linie um das Werben neuer Mitglieder, worauf ja auch die verfügbaren Landing-Pages ausgerichtet sind - die Provisionen ebenso. Da hier jeder daran interessiert sein dürfte, möglichst lange beim Geldverdienen auf diese Art dabei zu sein, erfüllt er die Voraussetzungen, unter denen er ein Gewerbe anmelden muss, da seine Aktivitäten darauf ausgerichtet sind, auf Dauer Einnahmen zu erzielen. Bei einer eigenen Website müsste er ein entsprechendes Impressum angeben, so kann er aber auf das Impressum des JV-Elite-Clubs zurückgreifen. Dies beinhaltet eine Büro-Adresse in den Vereinigten Arabischen Emiraten (wen wundert das?), der Verantwortliche ist Rafael Bender.

Der JV-Elite-Club startet seit Anfang Febraur 2014 "so richtig durch", mit Rafael Bender an der Spitze. Ein Tim Bendler hingegen schreibt auf der Webseite http://jv-eliteclub.net: "Wer schreibt hier?"-> "Ein blutiger Anfänger enthüllt das schockierende Geheimnis, wie er mit dem Insiderwissen des JV Elite Clubs in weniger als 12 Monaten mehr als 116.277,47 Euro verdient hat und wie Sie das auch schaffen können". Und auch: "Ich war es satt für einen Hungerlohn jeden Morgen um 5.30 Uhr aufzustehen und am 20ten des Monats wieder pleite zu sein". Aber als dieser blutige Anfänger hätte er angeblich durch das Insiderwissen des JV-Elite-Club einen 6-stelligen Betrag verdient, wobei dieser ominöse Club 2012 bereits 12 Millionen und 2013 35 Millionen Euro umgesetzt hat.

Noch eine Website ist ein Aushängeschild des JV-Elite-Clubs: Auf "http://jveliteclub.com/" wird auf die GSD Master AG in der Schweiz verwiesen. Deren Inhaber ist Martin Schranz, der durch zwei Aktionen in Erscheinung tritt: Zum einen ist er Moderator eines Webinars, das unter "http://jv-eliteclub.net/jv-elite-club-geheimes-webinar" aufzurufen ist, hier ist zu ersehen, dass

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