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Eingriff in die Admin-Zugänge

Versendet ein Paidmail-Dienst Werbemails an inaktive Mitglieder oder User mit vernachlässigten, überfüllten Postfächern, werden diese Mails als nicht zustellbar gewertet und automatisch an die Absender, also die Paidmail-Dienste zurückgesendet. Dadurch kommt es mitunter zu einem hohen, nutzlosen Mail-Aufkommen, das von den Providern nicht gerne gesehen wird. Verantwortlich sind letztendlich die Admins, die ihre Datenbanken (unter diesem Aspekt) verkümmern lassen. Eine wiederholte, konsequente Bereinigung der Datenbanken von Empfängern, die Mail-Rückläufer "produzieren", ist die Pflicht eines jeden Admins. Dieser wird leider nur ungenügend nachgekommen, so dass AOL dem Programmierer und Lizenzgeber des Eva-Scriptes nun eine Strafe in 4-stelliger Höhe angedroht hat, sollte dieser Zustand weiter anhalten. Raphael K., schrieb seine Lizenznehmer (Paidmail-Dienste auf Grundlage des Eva-Scriptes) mehrfach an, Sorge für eine Bereinigung der Datenbanken zu tragen. Nachdem diesen Aufforderungen tatsächlich nur wenige Admins nachgekommen sind, griff Herr K. auf die Zugangsdaten dieser Eva-Script Dienste zurück, die er auch hostet - als Hoster hat er Zugriff auf die Admin-Bereiche - und sperrte alle Empfänger mit einer AOL-Adresse. Dieser eigenmächtige Eingriff entbehrt jeder rechtlichen Grundlage und ist scharf zu verurteilen. Herr K. hätte besser daran getan, diesen Rundum-Schlag zu unterlassen und mit den einzelnen Admins in (zugegebenermaßen mühevoller) individueller Kooperationsform dieses Problem auszuräumen.

Quelle : Paid4-News ( Bei Paid4-News anmelden )


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